Der Podcast
00:00:00: Ich lag am Freitagmorgen in diesem Pool, hab auf den Atlantik geguckt und gedacht krass.
00:00:05: Krass!
00:00:07: Das hier ist einfach das Leben was du dir kreiert hast.
00:00:09: Freitags, so mitten im Juni irgendwo auf Madeira einen Pool zu liegen aus dem Meer zu gucken und irgendwann hier zu sein.
00:00:51: Herzlich willkommen und schön dass du wieder mit dabei bist bei einer neuen Podcastfolge.
00:00:57: Hand aufs Herz Mein Name ist Kristina Heinrich, ich bin Host dieses Podcast und die Mentorin in deinem Ohr.
00:01:04: In meiner täglichen Arbeit kreiere ich aus starken Stories starke Marken.
00:01:08: Psyto Brandt ist dabei mein Signaturprogramm und ich liebe es Unternehmen aufzubauen sie auszubauen Menschen hörbar und auch sichtbar zu machen.
00:01:17: meinen Herz schlägt für authentisches ehrliches echtes Marketing Und in den letzten, letzter Woche war es hier ruhig.
00:01:25: Wir haben eine Folge pausiert.
00:01:27: das hatte den Grund dass ich eine wundervolle Auszeit auf Madeira genießen durfte und ich möchte dich jetzt hier mal so ein bisschen mitnehmen.
00:01:36: In den letzten Wochen ist nämlich verdammt viel passiert Und mir kam dabei auf Madeira der Impuls, dass ich es liebe das geliehende Leben zu leben.
00:01:47: Was das für mich heißt und warum das auch für dich oder in ein Business oder auch deine Kreativität unfassbar wichtig und wertvoll sein kann, darauf werde ich heute eingehen.
00:01:58: In den letzten Wochen war einiges los.
00:02:00: Wir hatten das Big Tiny Adventure.
00:02:02: Das Big Tiny adventure sind vier Tage ... im Tiny House Hotel Dorf.
00:02:07: Wir haben dort alle zehn Häuser das ganze Hotel gebucht, haben Persönlichkeitsentwicklung in der Erfahrung erleben dürfen mit absolut großartigen Dienstleistern.
00:02:18: und du kommst Donnerstag da rein und weißt nicht was passiert und du wirst Sonntags einfach anders rausgehen.
00:02:24: Und wir haben das in diesem Jahr schon zum zweiten Mal gemacht.
00:02:28: Warum mache ich das?
00:02:29: Weil es mir so wichtig ist, dass Menschen lernen oder auch fühlen und integrieren.
00:02:34: Das persönliche Entwicklung und die ist im Unternehmertum unfassbar wichtig nicht immer in irgendwelchen Seminaren, Online-Kursen oder sonst wo stattfindet sondern sie findet in der Erfahrung im Erlebnis statt.
00:02:46: Und genau diesen Raum habe ich mit dem Tiny Adventure kreiert.
00:02:50: Menschen sind in einer Gruppe gemeinsam.
00:02:52: Sie sind gemeinsam auf einer Reise intensive Tage miteinander, schlafen gemeinsam in diesem Hoteldorf und von dort aus kreieren wir gemeinsame Erlebnisse die dann lebennachhaltig verändern werden.
00:03:05: Wir haben Einhundert Prozent Vollgebuchung fürs Folgejahr und dementsprechend genau zwei Tiny-Häuser noch zu vergeben.
00:03:12: Für das Jahr für den Termin ist der Termin der zwanzigste Mai bis dreihundzwanzigeste Mai, wenn du jetzt sagst, ich habe es mir ein Jahr oder zwei Jahre angeguckt, jetzt will ich auch dabei sein, schreibe uns eine Nachricht und du bist dabei!
00:03:26: Das war los, das war superintens ist jedes Mal aufs Neue wundervoll.
00:03:32: Auf den Donnerstag ging es dann für mich auf die Sonneninsel Madeira, ich durfte dort einen unfassbar schönen Ort kennenlernen, die Villa Ohana.
00:03:42: Richtig toll und habe mich sehr in Portugal und vor allem diese Insel verliebt.
00:03:48: In ihre Energie, in die Menschen, in das dort sein.
00:03:53: Und ... Ich hab gerade schon gesagt... Ich möchte heute über das geliehende Leben sprechen.
00:04:01: Das hört sich jetzt erst mal so an, wo leist du dir dein Leben?
00:04:05: Das Letzte ist in einem Podcast von An-Kristin Schmitz gehört, Babygot Business, die quasi Anfang des Jahres immer nach Südafrika fliegt und es ein bisschen als ihr geliehnendes Leben betitelt hat.
00:04:15: Und dann hab ich mich dabei erkannt und dachte ... Ja!
00:04:18: Ja ja ja, ich lebe das auch.
00:04:21: Meine Urlaube oder auch Workations sowie jetzt auf Madeira sind genau das.
00:04:25: Sie sind ein geliehenes Leben Und vielleicht kennst du diesen Moment, wenn du an einem anderen Ort bist und du fühlst und denkst hier könnte ich eigentlich für immer bleiben.
00:04:35: Ich will hier gar nicht mehr
00:04:36: weg.".
00:04:37: Und ich hab mich dann gefragt was steckt eigentlich hinter diesem Gefühl oder was ist darunter?
00:04:44: Es gibt wenige Orte an denen ich dieses Gefühl von hier will ich für immer sein habe aber dieser Ort hat genau das in mir kreiert Und in meiner Wahrheit leben wir im Urlaub, in Workations und Reisen für eine kurze Zeit ein anderes Leben.
00:05:05: Wir sind in einer anderen Umgebung.
00:05:07: Wir umgeben uns mit anderen Menschen.
00:05:11: Wir lassen den klassischen Alltag und diese Verpflichtungen zurück.
00:05:17: Dann fühlen wir uns oft leichter, freier und entspannter ... Die Frage, die ich mir dann auch gestellt hab, war einfach so dieses ... Sind wir dort ein anderer Mensch?
00:05:31: Oder sind wir dort mehr wie selbst.
00:05:34: Also, ich habe immer das Gefühl, wenn ich raus bin aus meiner Heimatstadt und es reicht schon dafür nach Köln zu fahren, da lebe ich auch ein geliehenes Leben, dann bin ich einfach mehr mit mir.
00:05:44: Da bin ich ganz rund in mir!
00:05:47: Ich hab dann häufig eine andere Aura, eine andere Wahrnehmung, ne andere Kreativität.
00:05:52: Und ich hab mich wirklich intensiv auf Madeira gefragt, woran liegt das?
00:05:59: Auf der einen Seite ist natürlich dieses Wegfallen von Terminen und auch Erwartungen die andere vielleicht an uns haben oder die wir auch selber an uns.
00:06:06: Wir verbinden ganz viel intensive Zeit mit uns selber.
00:06:10: Ich war jetzt noch nicht mal mit meiner Familie unterwegs, sie war mit meinem besten Freund auf Madeirah.
00:06:15: Wir haben einfach weniger Rollen, die wir erfüllen müssen.
00:06:19: In meinem Alltag bin ich Mutter, Unternehmerin, Ehefrau und Freundin.
00:06:23: Ich habe ein soziales Netzwerk.
00:06:25: Ich bin Gründerin eines Frauennetzwerks
00:06:28: usw.,
00:06:29: also ich hab ganz viele unterschiedliche, wenn wir es so nennen wollen, Rollen.
00:06:33: Ihr wisst wie unsagbar schwierig das Wort Rollen finde, weil das für mich immer was mit Tauschspielerei zu tun hat.
00:06:40: aber du weißt, wie ich meine?
00:06:41: Also wir haben ganz viele Facetten.
00:06:43: Nennen wir es Facetten!
00:06:45: Und ich glaube tatsächlich, dass wir dann an diesen anderen Orten in diesem geliehenen Leben keine andere Menschen sind.
00:06:53: Sondern dass wir ganz häufig wirklich roh mit uns verbunden sind und einfach anders mit uns sind.
00:07:01: Wir haben so viel Zeit für uns!
00:07:03: Wir haben mehr Präsenz im Moment.
00:07:07: Für mich entsteht dann ganz häufig mein allergrößter Wert und das Gefühl Freiheit.
00:07:13: Ich lag am Freitagmorgen in diesem Pool, hab auf den Atlantik geguckt und gedacht ... krass.
00:07:19: Krass!
00:07:20: Das hier ist einfach das Leben, was du dir kreiert hast.
00:07:23: Freitags so mitten im Juni irgendwo auf Madeira einen Pool zu legen aus Meer zu gucken und irgendwie hier zu sein.
00:07:32: Und du merkst wie schwer ich auch das Wort Urlaub finde?
00:07:37: Weil Urlaub ist für mich immer wirklich ein Hard Fact dieses Und da macht man nichts.
00:07:42: Ich komme noch aus einer Generation, mein Vater war Angestellter und meine Mutter auch.
00:07:48: Da wurde man nicht angerufen, hatte mal nichts mit der Arbeit zu tun.
00:07:51: Das ist mein Bild von Urlaub ... Das ist bei mir ganz anders.
00:07:56: Ich bin Unternehmerin, ich bin selbstständig und betreue Kunden.
00:07:59: Natürlich kommen da auf Fragen auf, wenn ich an einem anderen Ort bin.
00:08:03: Deswegen tue ich mich dann immer so schwer das Urlaub zu nennen.
00:08:06: Für mich ist es eine Auszeit, ich lebe mein geliehenes Leben!
00:08:11: Dazu gehören aber auch ein bisschen meine Aufgaben aus meinem Alltagsleben... Frag dich mal, hast du einen Ort, an dem du dieses Gefühl hast von hier könnte ich für immer leben.
00:08:25: Hier will ich nicht mehr weg?
00:08:28: Warum taucht dieser Gedanke dann so häufig auf?
00:08:34: Ist es diese Sehnsucht nach dem Ort oder ist es die Sehmsucht nach diesem Gefühl, dass wir mit uns
00:08:39: sind?".
00:08:40: Die Frage habe ich mir auch gestellt und ich glaube ganz häufig ist das nicht der
00:08:43: Ort.".
00:08:44: Es ist diese Sehnsucht, wo wir so sehr bei uns einchecken.
00:08:47: So sehr in unserer Ruhe sind mit uns und in der Präsenz sind.
00:08:51: Uns fühlen auch wieder diese Klarheit einzieht.
00:08:55: ich habe dann ganz häufig dieses Gefühl wenn ich in den Flieger einsteige dann entsteht für mich ganz viel Klarheit, weil ich mein Alltag so zurücklasse.
00:09:04: Mein Business auch dann zurücklasse und Abstand dazu gewinne.
00:09:08: Und mit diesem Abstand für mich häufig Klarheit entsteht.
00:09:11: Für mich ist es meist nicht dieser Ort.
00:09:13: Weil wenn wir an einem Ort leben würden, haben wir da einen Alltag ... Ich hab eine Freundin, die nach Mallorca ausgewandert, die hasst es, wenn man sagt... Du lebst ja da, wo andere Urlaub machen.
00:09:25: Und sie sagt dann immer Ja, aber ich hab da mein Leben!
00:09:28: Also Jahr ist hier schöner, ne?
00:09:30: Wir haben hier mehr, wir haben im Mittelmeer, wir sind in Sonne, das Jahr ist, aber hier ist doch mein Alltag.
00:09:36: Hier ist genau das was du zu Hause lebst nur mit Meer drum rum und von daher glaube ich es ist gar nicht dieser Ort sondern es ist häufig einfach dieses Gefühl was an diesem Ort entsteht wenn wir raus sind aus dem Alltag.
00:09:52: Es geht ganz viel bei mir, und das hab ich für mich auch reflektieren können.
00:09:55: Du kannst mal bei dir reinspüren um das Thema Leichtigkeit Zeit Ruhe Freiheit Verbindung zu mir selber Und Ich bin ein absoluter eine absolute Umsetzung und ich bin ne Macherin ich bin habe unfassbar viel Energie.
00:10:10: Dabei und da bin ich auch ganz ehrlich verliere Aber manchmal genau diese ruhe in mir die leuchtigkeit die zeit aus dem auge Dadurch, dass ich natürlich an Termine gebunden bin und Kundenbetreue habe.
00:10:22: Ich manchmal auch nicht die Freiheit und Flexibilität wie sie an einem anderen Ort in meinem geliehen Leben haben.
00:10:29: Und dementsprechend würde ich das gar nicht an den Ort binden sondern dieses Gefühl was an diesen Orten entsteht.
00:10:38: Warum nenne ich das oder warum nennt man das so das geliehende Leben?
00:10:43: Also ich bin ja nicht der Hotelmensch.
00:10:45: wer mich kennt weiß ich liebe Fingerurlaub, Willenurlaub.
00:10:50: Appartement-Urlaub!
00:10:51: Ich lieb's morgens meinen Kaffee im Schlafanzug mit einer Palme auf den Kopf zu trinken und meine Ruhe zu haben und nicht schon gestylt mit Locken und Hut zum Frühstücksbefehl wandern zu müssen.
00:11:01: Top angezogen hab ich gar keinen Bock drauf in meinem Urlaub das habe ich jeden Tag.
00:11:06: aber dieses Gefühl einzutauchen in ein Leben was nicht meins ist.
00:11:14: also Das geliehende Leben ist so dieses, ich könnte es so leben an diesem Ort vielleicht.
00:11:20: Aber das weiß man nicht und ich glaube, dass was ich zum Beispiel auch in diesem geliehenen Leben, wenn ich so eins neke wie jetzt auf Madeira ... Liebe ist diese Unbekanntheit!
00:11:30: Niemand kennt mich, niemand weiß etwas über mich Ich kenne niemanden dort.
00:11:36: Diese Anonymität liebe ich einfach total.
00:11:40: Weil, ich glaube in Anonymität klicken wir noch mal anders bei uns selber rein und neben unsere Umgebung uns selber nochmal anders war.
00:11:48: Und ich brauche diese Auszeiten dieses Rauskommen aus dem Alltag, aus meiner Heimatstadt, um ja auch zu wissen wie geht's für mich weiter?
00:11:57: Wo will ich wirklich hin?
00:11:59: Was tut mir wirklich gut?
00:12:00: Weil genau diesen Auszeichen entsteht dann ganz häufig dieser Aspekt von Was will ich wirklich?
00:12:06: Und das ist jetzt auch auf Madeira passiert.
00:12:08: Das war wie so ein ... Es hört sich sehr spirituell an, aber wie so einen Channeling.
00:12:12: Es ist einfach so mich reingeschossen und es war ganz viel Klarheit da.
00:12:16: Ich dachte ja!
00:12:17: Yes!
00:12:18: Einfach yes!
00:12:22: Ich frage mich dann immer was mag ich an diesen Auszeiten am meisten und was fehlt mir dann vielleicht auch einfach am Alltag?
00:12:30: Und ich hab wieder so sehr gemerkt, dass das was ich an der Auszeit total genossen habe war diese freie Tageszeitgestaltung.
00:12:37: Wir müssen ehrlich miteinander sein wenn du Kinder hast Familie und ein Business dann hast du häufig keine freie Zeitgestaltung.
00:12:42: also Wenn meine Tochter oder unsere Tochter bei uns ist, dann habe ich zwei Wochen im Monat, in denen hier absolute Volltaktung angesagt ist.
00:12:50: Dann hab ich Morgenstermine mittagsruhig das Kind ab dem Nachmittagessen und fahre ich sie zum Sport.
00:12:54: Da haben wir Zeit miteinander
00:12:55: usw.,
00:12:55: da ist der Tag getaktet, da kann ich nicht sagen, nee, fühl' dich heute
00:12:58: nicht.".
00:12:59: Also, da ist Flexibilität schon drin aber ... Das ist nicht alles sehr starr!
00:13:04: Aber das ist halt nicht diese Freiheit die ich habe wenn ich an einem anderen Ort ohne den Rest der Familie bin und einfach frei machen kann was ich will.
00:13:12: Und ich glaube auch dieser Hangen meinerseits zu diesem geliehenen Leben, also diesen Leben an einem anderen Ort was nicht meins ist kommt daher dass sich tatsächlich nie alleine gewohnt habe.
00:13:26: Ich habe niemals alleine gewöhnt!
00:13:29: Wenn wir meinen Eltern ausgezogen haben bin ich zum Vater meiner Tochter damals gezogen.
00:13:32: dann sind wir zusammen in ein Haus gezogen und hab mich getrennt.
00:13:36: Dann hab ich kurz in meiner eigenen Wohnung gelebt, aber da war ja auch schon meine Tochter da.
00:13:40: Ich habe nie diesen Step gemacht, dass ich alleine gelebt habe und genieße das ganz häufig einfach alleine irgendwo zu sein und niemanden um mich herumzuhaben.
00:13:52: Meine große Vision ist es halt auch irgendwann mal noch einmal in einer Großstadt zu leben und diesem Großstadt-Wipe zu leben.
00:13:59: Es ist wirklich eine große Vision von mir die ich in jungen Jahren einfach nicht gelebt habe.
00:14:08: Und wenn wir diese Zeit haben an einem anderen Ort, in diesem geliehen Leben dann wird ganz häufig auch deutlich was haben wir denn eigentlich wirklich für Bedürfnisse?
00:14:20: Weil sie werden dann sichtbar.
00:14:22: und Wo funktioniert vielleicht manchmal auch mehr, als dass ich da wirklich my way of life lebe im Alltag?
00:14:30: Und das aber zu reflektieren wahrzunehmen und dann aber wiederum zu integrieren und zu verändern.
00:14:35: Das ist die große Kunst!
00:14:36: Für mich sind diese Auszeiten niemals eine Flucht vom Alltag.
00:14:40: sie sind für mich Abstand vom Alltag um dann einfach wieder diese Klarheit zu haben Was will ich wirklich, was will nicht mehr und so weiter?
00:14:49: Dass diese Auszeiten das geliehen Leben wirkt für mich ganz häufig wie ein Spiegel der mir zeigt oder sichtbar macht.
00:14:57: Was für unerfüllte Wünsche habe ich?
00:14:59: Wo sind meine Bedürfnisse erfüllt oder nicht erfüllt?
00:15:02: Wo gönne ich mir vielleicht auch keine Pausen?
00:15:10: Da entstehen dann ganz häufig die Aharmomente, die Erkenntnisse.
00:15:14: Und das war diesmal für mich so ... Also dass ich gemerkt habe, es darf sich auch grad bei mir ein bisschen was justieren und etwas verändern.
00:15:23: Ich darf wieder mehr Freiräume schaffen in meiner Arbeit, in meinen Terminplanungen
00:15:27: usw.,
00:15:27: ich darf das neu strukturieren.
00:15:29: Da sind wir im Business ja immer nicht vorgefeilt, dass wir uns da auch manchmal so'n bisschen Ja, verzetteln im wahrsten Sinne des Wortes.
00:15:36: Wir haben das schon lange so gemacht und es ist auch gut gelaufen aber gleichzeitig wieder ein bisschen in den Wipe zu kommen, dass sich das richtig gut und stimmig für uns anfühlt.
00:15:44: Und da bin ich gerade in einem Aspekt wo ich merke, dass meine große Gabe ist einfach nicht die Dinge für Menschen zu machen sondern ihnen beizubringen wie sie selber machen können also wieder diese Teachingrolle zu gehen Und das aber in einer angewandten Umsetzungstaktik und da Menschen Hilfe zu Selbsthilfe zu geben.
00:16:06: Da ist für mich ganz deutlich geworden, ich will wieder viel mehr Workshop-Umsetzungsräume kreieren, indem wir gemeinsam Schritte weitergehen können und wo die Kunden dann quasi einfach für sich das Handwerkzeug mitnehmen können was sie im Alltag brauchen.
00:16:21: Egal ob Sichtbarkeit, Hörbarkeit Marketing, Brandaufbau, Unternehmensaufbaurausbau ... Skalierbarkeit und so weiter, da habe ich einfach richtig, richtig Bock drauf.
00:16:35: Wichtig ist halt nicht nur die Erkenntnis vor Ort zu haben in deinem geliehenen Leben sondern auch den Transfer zu schaffen!
00:16:41: Für mich ist es immer total wichtig mir das dann aufzuschreiben, mich zu fragen okay wie integriere ich jetzt diese Erkenntnisse im Alltag?
00:16:48: Was ändert sich jetzt?
00:16:52: Für mich ist einfach wichtig, bewusster Pausen einzubauen.
00:16:55: Ich verliere mich dann ganz häufig im Machentun und so weiter, dass ich mich dann wieder nicht rausnehme.
00:17:01: Ich möchte einfach für mehr Zeit in der Natur und in der Bewegung verbringen.
00:17:05: Und ja es braucht einfach nur kleine Justierungen, das wir dann viel besser an unserer Energie schwingen können.
00:17:14: Das Ziel sollte auch nicht sein, ständig aufrascht zu sein.
00:17:17: Wie ein guter Freund von mir sagt und immer nur auf Reisen oder Achse zu sein sondern das Ziel im Leben sich ein Zuhause zu kreieren sowohl im Umfeld dein Zuhauser als auch dein Zu Hause in dir was ich massiv stimmig anfühlt.
00:17:36: Ich nenne es immer das geliehende Leben, weil ich mir vorstelle, wie ich dort ein anderes Leben leben würde.
00:17:43: Mir ist aber nur kurzfristig leihe!
00:17:46: Ich hoffe, dass es deutlich und ich liebe die Fantasie des geliegenden Lebens Und ich kenne viele Frauen, die das auch lieben.
00:17:54: und gleichzeitig habe ich einfach so sehr erkannt Auch jetzt auf Madeira, ich hab mir eine Business kreiert.
00:17:59: Das ist hybrid.
00:18:00: Ich arbeite vor Ort, aber ich arbeite auch so viel mit Menschen online, dass ... ja... Ich auch von dort aus arbeiten können.
00:18:08: Also ich könnte mein Business einfach in ein anderes Land versetzen und es würde genauso gut laufen.
00:18:17: Und zum Abschluss hab' ich mir noch mal die Fragen aufgeschrieben.
00:18:20: Frag du dich doch mal!
00:18:22: Wonach sehnst du Dich wirklich?
00:18:25: Sehnst du dich nach einem anderen Ort oder noch einem anderen Lebensgefühl?
00:18:30: Also, wonach sehnst Du Dich wirklich.
00:18:31: Wenn Du merkst, Du brauchst Veränderung ist es ein anderer Ort oder ist Es einfach ein anderes Gefühl zum Leben was Du vermisst und was Du Dir selbst neu kreieren darfst?
00:18:41: und ich ja hab für mich einfach wirklich so zwei, drei Punkte, wo ich gedacht habe, ja, Struktur und Organisation.
00:18:47: darf ich noch mal was verändern.
00:18:49: Justieren, mehr Freiraum für mich einbauen, weniger dauerhaft erreichbar sein ... Ja?
00:18:57: Dem Leben einfach sehr vertrauen, genau!
00:19:00: Das sind so für mich die Erkenntnisse, wo Ich einfach gedacht hab, yes, ich bin richtig Bock drauf.
00:19:06: Vielleicht inspiriert dich diese Folge dazu, dir auch einfach mal eine Woche ein geliehenes Leben zu kreieren.
00:19:12: Sprich an einen Ort zu fahren alleine oder mit jemandem, dir diese Auszeit zu erlauben aber das anders zu sehen als wäre es Urlaub.
00:19:20: also so nach dem Motto ich mache jetzt hier gar nichts und hängen meine mein Gesicht in die Sonne sondern eher mal in diese Reflexion zu gehen in diese Integration dieses Hinterfragen dann den Transfer auf deinen Alltag zu schaffen.
00:19:35: Ich glaube, das sollte Sinn und Zweck und Ziel von solchen Auszeiten, von solchen Vocations nennen es wie du's möchtest ich nenne es hier an dieser Stelle einfach das geliehene Leben sein dass wir das nicht erst tun wenn unsere Energie erschöpft ist sondern dass wir es tun weil wir an dem Punkt sind, wo wir merken.
00:19:56: Es darf sich was verändern aber im Alltag kriege ich gar nicht gegriffen, was sich jetzt hier verändern darf.
00:20:01: und dafür sind diese Workations das Leben einem anderen Ort in einer anderen Umgebung raus aus dem Alltag so wertvoll.
00:20:10: genau ja und auch da Letzte Woche gab es keine Podcast-Folge.
00:20:15: Es hatte den Grund, dass ich gesagt habe, ich brauche jetzt mal eine Pause!
00:20:18: Ich hab der Welt auch gerade nicht viel zu sagen.
00:20:20: Meine Worte sind nach dem Tiny Adventure wirklich erschöpft.
00:20:23: Ich brauch mal eine klare Pause um wieder Klarheit zu schaffen worüber wir hier sprechen und ich glaube das ist mir gut gelungen und ich habe wieder richtig Bock auf Podcastarbeit und freue mich auf alles was kommt.
00:20:36: Und ja, kann dir einfach nur verraten ist auch du dich.
00:20:39: Unfassbar freuen darfst auf das was jetzt kommt.
00:20:41: in den nächsten Wochen kommen richtig coole Gäste zu mir im Podcast und ich wünsche dir an dieser Stelle einen wundervollen Start in die neue Woche!
00:20:51: Wenn du einen Puls zu dieser Folge zum geliehen Leben hast dann teile ihn doch bei Spotify super gerne unter den Kommentaren.
00:20:58: Ich freu mich wenn wir deinen Austausch gehen Und wenn dir diese Folge gefallen hat oder du sagst, hey, das geliehende Leben, das muss jetzt jemand hören.
00:21:06: Dann schick die Folge weiter und bewerte sie gerade bei Spotify und Apple mit fünf Sternen.
00:21:10: Vielleicht sogar mit ein, zwei Sätzen würde ich mich riesig drüber freuen!
00:21:15: Ich freu mich auf alles was kommt.
00:21:16: Herzensgrüße gehen raus an dich, deine Christina.